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Beim Eintritt in den zentralen Ausstellungsraum erkennen wir sofort die unverwechselbare Statue der Venus von Milo. Es handelt sich um eine Kopie aus den Werkstätten des Louvre. Im selben Raum befindet sich noch eine Urne aus dem 6. Jhd. v. Chr., auf der reliefartig ein Wagenrennen abgebildet ist, die Statue eines bekleideten Mannes aus dem 3.Jhd. v.Chr., ein Tischbein in Form eines Löwenkopfes sowie die noch zur Hälfte erhaltene Statue einer Frau.

Im linken Teil des Raumes liegen in einem Schaukasten Gegenstände aus Obsidian, die aus dem Neolithikum stammen: Werkzeug, Messerchen, Pfeil- und Speerspitzen und Reste der Obsidianverarbeitung. Die meisten dieser Fundstücke stammen aus Phylakopi, Nychia und Demenagaki.

Im rechten Raum wird an sehr schönen Objekten die Blüte von Kunst und Kultur im antiken Klima demonstriert. Von besonderem Reiz ist eine kunstfertige Büste, die im Gesicht mit einer charakteristischen Politur versehen ist, ebenso wie ein Grabrelief, das einen jungen Mann mit Diener zeigt. Diese Stücke werden in das 3. Jhd. v. Chr. datiert. Darüber hinaus werden verschiedene Statuetten, die als Weihgeschenke dienten, ausgestellt. Eine von ihnen stellt Aphrodite mit Eros dar. In gut sichtbarer Position befindet sich die Statue eines Priesters des Gottes Dionysos, die in Tramythia gefunden wurde. Man nimmt an, dass sie aus dem 2. Jhd. v. Chr. stammt. Der bekränzte Priester ist mit einem Pantherfell bekleidet.

Außerdem kann man Tafeln besichtigen, die mit dem antiken milesischen Alphabet beschriftet sind, das aus 21 Buchstaben besteht und die älteste Form der griechischen Schrift darstellt. Die ersten Zeugnisse gehen bis auf das 6.Jhd. v. Chr. zurück, der Gebrauch dieses Alphabets endete mit der Zerstörung von Milos durch die Athener im Jahre 415 v. Chr..

Im linken Raum versetzen uns die Schaukästen in noch frühere Zeiten zurück. Es werden hier vornehmlich Fundstücke aus der Epoche von Phylakopi gezeigt. Viele Gefäße sind mit Lilien und anderen Blumenmotiven bemalt. Charakteristisch ist die Kleinplastik aus Marmor oder Ton. In der Ausstellung befinden sich auch viele Idole aus den Kultstätten von Phylakopi IV., gesondert wird die «Frau von Phylakopi» präsentiert. Das Ende des Rundgangs bildet ein kleiner Ausstellungsraum hinter der Venus von Milo, in dem man Münzen, kleine Messer, Statuetten aus Bronze aus dem 5. und 6. Jhd. v. Chr., Glas- und Tongefäße aus der Römerzeit, sowie Reliefs und Statuetten aus der hellenistischen Zeit besichtigen kann.

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© Mallis Publishings Konzeption: Mallis edition
Fotos: Nikos Vitsovits
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